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Wie findest du Schriftsteller als Beruf? Gut. Daher kommt deine sesshafte Natur. Okay, Schriftsteller. Bleib bei den einfachen Themen. Trivialliteratur, Kinderbücher usw. Ein Kriegsroman vielleicht? Nein. Noch was? Wir haben den Fernseher vergessen. Fünf Umzugskartons fehlen. Der Möbelpacker hat den Fernseher zerstört. Der Neue ist in einer Woche hier. Und die Umzugskartons, tja. Okay. Ähm Mourad Benkassem. Er hatte einen kleinen Lebensmittelladen in Nizza. Er hat meiner Frau Produkte verkauft. Er ist verschwunden. Weißt du, wo er sein könnte? Nein. Wieso fragst du? Weil du ihn verprügelt hast. Ohne mich wär er gestorben. Er wollte mir zwölf Hummer verkaufen. Er meinte, sie wären frisch. Die waren vergammelt. Die hätten uns umbringen können. Was willst du mit zwölf Hummern? Ich war mit Nachbarn zum Essen verabredet. Du darfst keine Geschäfte machen. Ich will nur Geld verdienen. Das ist alles. Wolltest du in Urlaub fahren? Du weißt nicht, wo Mourad ist? Nein. Aber sag ihm, ich bezahl die Hummer nicht. Pass dich an. Ich will nicht dauernd einen neuen Wohnort suchen. Kann ich mich auf dich verlassen? Ja. Und ich mich auf dich? Die dürfen euch nicht finden. Dein Job ist es, dass das nicht passiert. Mach den nicht noch schwerer! Ich komme in ein paar Tagen wieder. Ich überlasse dich Di Cicco und Mimmo. Also jetzt werde ich besser schlafen. Grüß Maggie schön von mir. Ja, gern. Was hat er gesagt? Ach, den üblichen Standardmist. Djaramambo. Was für ein verfickter Name ist das denn? „Doce doce“ von Fred Bongusto E tanto triste amore dirsi addio. Legt das dort hin, da rüber. Ich komm gleich zu dir.) Hey Leute.) Hol dir was zu essen.) – Okay.) Hey, super, dass ihr gekommen seid.) Willy!) Oh Maggie. Das ist eine Spitzenparty.) Lasst es euch schmecken.) Alles klar?) Hey Baby.) Brauchst du was?) – Ja, mach mir einen Scotch.) Kommt sofort.) Na, alles klar?) – Hey.) Was ist los, Schatz? Was Nein, ich war im Garten in Brooklyn. Ich hab geträumt von Versuch, nicht dran zu denken. Sonst kriege ich kein Auge zu. Ja. Ja. Wär mir die Geschichte nicht passiert, ich könnte sie nicht erfinden.) Von Stansfields Version weiß nur ich, was stimmt und was nicht.) Er muss wegen seines Jobs stillhalten, ich nicht.) Scheiß auf den Job.) Ich will, dass die Wahrheit erzählt wird und gesagt wird, was passiert ist, auch wenn niemand diese Worte je liest.) Maggie, bring mir einen Kaffee. Maggie, hörst du mich? Maggie, hast du mich nicht gehört? Mach nicht einen auf italienischen Hengst. Schatz, ich hab geackert. Was tust du mit der Schreibmaschine? Ich hab geschrieben. Das kauf ich dir nicht ab. Wirklich, ich hab geschrieben. Du kannst kaum lesen. Jetzt schreibst du ein Buch? Du weißt nicht, wer Eisenhower war. Vergiss die Normandie-Landung. Ich hab was anderes geschrieben. Was schreibst du? Meine Memoiren. Ich wusste es. Klingel Stan findet es gut. Ich auch, als Tarnung. Aber schreib nicht wirklich deine Memoiren. Das heißt Ärger für uns. Ich publiziere sie nicht. Das hoffe ich. Wir wärs mit einem Foto auf dem Cover: „Der wahre Giovanni Manzoni.“